Informationen über die Technik beim Fesseln

Die verschiedensten Techniken beim Fesseln sind oft komplex und äußerst vielseitig. Sicheres Fesseln bedarf einer soliden Technik sowie einem gesunden Grundverständnis gesundheitlicher Aspekte. Im Folgenden möchten wir Ihnen einen kleinen Überblick geben welche Techniken beim Fesseln speziell mit Seil zum Einsatz kommen können. In einem Workshop lernen Sie die wichtigsten Techniken beim Fesseln kennen und erhalten praktische und hilfreiche Tipps.

"Zusammenbinden"

Bei dieser Technik des Fesselns werden Körperteile aneinander gefesselt. So können beispielsweise Hände oder auch Füße mit einem Seil verbunden werden.

"Auseinanderbinden"

Bei dieser Technik des Fesselns werden an den Körper angelegte Seile dazu eingesetzt die Arme oder die Beine "auseinander" zu ziehen.

"Festbinden"

Fesselt man eine Person an einen Gegenstand, wie beispielsweise an einen Stuhl, oder einen Tisch, so spricht man bei dieser Technik von "Festbinden"

"Einschränken"

Bezeichnet die Art des Fesselns bei der die Bewegung teilweise oder gänzlich eingeschränkt oder unterbunden wird.

"Einseil-Technik"

Die einfache Verwendung eines Seils u.a. für die Durchführung einfacher Fesselungen.

"Doppelseil-Technik"

Hier wird ein Seil doppelt gelegt und somit in gewissem Maße effizient und "großflächig" das Seil am Körper anzubringen.

"Wickel-Technik"

Als "Wickeln" bezeichnet den Vorgang Seilwindungen um den Körper oder ein Körperteil in beliebiger Anzahl zu winden.

"Deko-Technik"

Hier wird das Fesseln zu oft rein dekorativen Zwecken vollzogen. Neben Mustern können Knoten und Verzierungen entstehen.

"Zweckbondage"

Hierbei dient die Fesselung vorrangig dem Zweck den Gefesselten in eine zweckmäßige, zumeißt körperlich unangenehme Situation zu bringen.

"Zierbondage"

Hierbei wird eine Technik beim Fesseln verwendet die vorrangig ein optisch ansprechendes Ergebnis zum Ziel hat.

"Folterbondage"

Bezeichnet die Technik jemanden durch die "Härte" beim Fesseln oder als Ergebnis der Fesselung "Folter" oder gezielt Schmerz zuzufügen.

"Meditatives Bondage"

Verwendung von Fessel Techniken in tantrischen Begegnungen bis hin zu meditativen Fesselungen fernöstlichen Ursprungs.

"Amerikanisch-Europäisches Bondage"

Umgangsprachlicher Sammelbegriff für Fesselungen die einen amerikanisch geprägtem Begriff zuzuordnen sind wie "Hogtie" oder "Spread Eagle".

"Japanisches Bondage"

Bezeichnet Fesslungen, die auf ursprüngliche Kriegerschulen (ryu) in Japan zurückzuführen sind. Diese hatten ursprünglich keinen sexuellen Kontext.

"Emotionales Bondage"

Bezeichnet die wünschens- und erstrebenswerte Fesselung, bei der es in erste Linie und ausschließlich um die Emotionen aller Beteiligten geht.

"Ihr persönliches Bondage"

Egal welche Techniken und Arten des Fesselns Sie ganz persönlich ansprechen: Ihre Bondage ist immer dann richtig, wenn sie sich echt anfühlt.

Schon Gewusst?

Der gebuchte Bondage Workshop ist stets ein Einzelworkshop mit frei wählbarem Termin.

Für Individualität und Flexibilität

Alle Workshops auf fesseln-workshop.de sind Einzelworkshops. Nach der Buchung senden wir Ihnen alle benötigten Informationen zu, damit Sie einen frei wählbaren und individuellen Termin mit Ihrem Workshop-Leiter abstimmen können. So erlernen Sie fesseln individuell im Einzeltermin.